Leistungen

Konzept

Das Kommunikationskonzept steht im Mittelpunkt strategisch abgestimmter, zielgerichteter Public Relations. Dabei müssen Konzepte nicht zwingend unverständlich und abstrakt sein. Gute Konzepte zeichnen sich dadurch aus, dass sie schlüssig, prägnant und verständlich sind. Sie bringen die Bestandteile der Kommunikation auf den Punkt und zeigen die Zusammenhänge zwischen den Kommunikationszielen und den einzusetzenden Instrumenten klar auf.

Das Konzept fordert klare Bekenntnisse zum Unternehmen, zum Markt, zur Positionierung, zum Wettbewerb und zu den Zielen. Als Gegenleistung bietet es Entscheidungshilfen für die Auswahl geeigneter Maßnahmen, es setzt einen zeitlichen und wirtschaftlichen Rahmen für die Planung der Public Relations und zeigt die Möglichkeiten der Evaluation und Kontrolle auf.

In der Zusammenarbeit zwischen Kunden und Beratern ist das Kommunikationskonzept die klare und verbindliche Richtschnur, die Orientierung bietet.

 

Public Relations

Public Relations beschreibt das Management der Kommunikation zwischen einer Organisation und ihren Öffentlichkeiten. Darunter ist besonders die gezielte Gestaltung und Steuerung der Kommunikation zu verstehen. Das Ziel der Public Relations ist die dauerhafte und Vertrauen bildende Pflege dieser Beziehungen. Am schönsten bringt es die Definition von Grunig & Hunt auf den Punkt:

Public relations is the management of communication between an organization and its publics. (Grunig & Hunt 1984) PR planen Kommunikation. Und sie gestalten Kommunikation. Public Relations werden getragen von der Erkenntnis, dass Kommunikation jederzeit stattfindet. Es liegt in der Hand jedes einzelnen Unternehmens, diese Möglichkeiten gezielt zu nutzen und daraus einen Beitrag zum Erfolg des Unternehmens zu generieren.

 

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist das zentrale und bekannteste Instrument der Public Relations. Sie wird häufig als reine Pressearbeit missverstanden – was im wahren Wortsinn nur die halbe Wahrheit ist:
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit richtet sich an die Zielgruppen der Organisation. Das kann die Öffentlichkeit als Ganzes sein oder einzelne Gruppen wie z.B. die Bürger einer Stadt oder die Kunden eines Unternehmens. Auch die gezielte Auseinandersetzung mit einer Bürgerinitiative oder mit den Anwohnern eines Unternehmens gehört zur Öffentlichkeitsarbeit.

Um die Ziele der Kommunikation zu erreichen ist sehr häufig die Ansprache der Medien sinnvoll. Sie prägen die öffentliche Meinung und wirken als Multiplikatoren, so dass die Zielgruppen über die Medien und nicht direkt vom Unternehmen erreicht werden. In diesem Fall richtet sich die Pressearbeit an Journalisten, an Redakteure von Zeitschriften und Magazinen oder an andere Meinungsbildner.

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist immer informierend. Auf offenen, langfristigen Dialog angelegt zielt sie darauf ab, zu überzeugen. Sie ist wahr und wahrhaftig.

 

Eventmanagement

Das Eventmarketing umschreibt die Durchführung einer Veranstaltung von der Planung bis zur abschließenden Überprüfung der Zielerreichung. Events berühren Menschen emotional und wecken lange Zeit positive Eindrücke und Erinnerungen. Die deutliche Abgrenzung vom geschäftlichen Alltag ist beabsichtigt und erwünscht. Events beeinflussen die emotionale Bindung des Teilnehmers an das Unternehmen und haben positive Effekte auf Einstellung und Verhalten.

Das Eventmanagement stellt die systematische Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle des Events als Maßnahme der Public Relations sicher.

Der Eindruck, Events fänden inflationär häufig statt täuscht bei genauem Hinsehen: Den meisten Veranstaltungen, die als Event bezeichnet werden, fehlt sowohl die konsequente Trennung vom geschäftlichen Alltag als auch die Inszenierung echter Erlebnisse. Nichtsdestotrotz können sie für bestimmte Ziele wirkungsvoll eingesetzt werden.

 

Kundenkommunikation

Mit gezielter Kundenkommunikation führen immer mehr Unternehmen einen konstruktiven Dialog mit ihren Kunden. Dabei kommen vor allem Newsletter und Mailings in Papierform oder elektronischer Form zum Einsatz. Neben einer ansprechenden graphischen Gestaltung bestechen gute Newsletter durch Aktualität und bieten Kunden einen echten Nutzen.

Eine mittel- bis langfristige Planung und die Integration aktueller Themen stellt die Attraktivität eines Newsletters sicher. Dabei können Informationen durchaus verschiedenen Quellen entspringen. Solange die Inhalte dem gewählten Konzept entsprechen und die Adressaten ansprechen werden Newsletter und Kundeninformationen beliebte Maßnahmen der Kommunikation bleiben.

 

Social Media

Um Social Media zu verstehen lohnt es sich alles zu vergessen, was man davon gehört hat. Social Media ist Kommunikation. Die gleiche Kommunikation, mit der wir täglich umgehen. Mit Social Media verlagert sie sich in den virtuellen Raum und findet im Internet statt.

Das besondere ist, dass Social Media echte Kommunikation ermöglichen. Die Menschen bringen sich in ihrer Rolle als Kunde, Interessent, Arbeitnehmer, Partner, Journalist, Investor, Banker oder Politiker immer stärker ein. Sie publizieren, handeln, antworten. Das macht die Nutzung der Medien sozial.

Für Unternehmen liegt hierin eine besondere Herausforderung: Die Zielgruppe finden, ansprechen und mit ihr kommunizieren. Das bedeutet in einen Dialog zu treten und Beziehungen zu gestalten. Es ist ein alter Traum der Public Relations: Hier kann er Wirklichkeit werden.

Wie steigen Unternehmen in Social Media ein?

Vor dem Einstieg in Social Media lohnt es sich ganz besonders, ein Konzept zu entwickeln. Es gilt herauszufinden, wie Social Media zur Kommunikationsstrategie des Unternehmens passen. Natürlich gehört hierzu die Beurteilung der Ziele und Risiken, die das Engagement mit sich bringt.

Erst am Ende der Überlegungen steht die Entscheidung, welche Instrumente sich für das Unternehmen und die umzusetzende Strategie anbieten. Facebook und Twitter oder Communities wie Xing oder LinkedIn bestimmen letztlich nur die Taktik, mit der die Kommunikation im Internet begonnen und umgesetzt wird.

 

Online PR

Online PR ist aus der täglichen Kommunikationsarbeit nicht mehr wegzudenken. Die laufend zunehmende Internetnutzung bedingt die ständig wachsende Bedeutung des Internets. Für viele Meinungsführer und Multiplikatoren ist es bereits das Leitmedium.

Zentrale Bestandteile der Online PR sind ein aktueller Internetauftritt und ein offener Pressebereich für Journalisten.

Der Einsatz von Online-Pressemitteilungen und der gezielte Einsatz von Schlüsselwörtern in der Pressearbeit im Sinne der Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist selbstverständlich. Die rasche Entwicklung der Social Media erhöht die Bedeutung der Online PR und verwischt die Grenzen zwischen Pressearbeit und eigenen Publikationen, die sich auch an die breite Öffentlichkeit richten.

 

Interne Kommunikation

Die Kommunikation innerhalb einer Organisation gehört zu den am meisten unterschätzten und gleichzeitig wirkungsvollsten Instrumenten der Public Relations. Lange Zeit wurde sie allein als wesentlicher Antrieb für die reibungslose Abwicklung der Geschäftsprozesse im Unternehmen verstanden. Inzwischen verwischen die Grenzen zwischen nach außen gewandter und interner Kommunikation immer mehr, was zu einer deutlichen Aufwertung der internen Kommunikation führt.

Gleichzeitig wird immer öfter erkannt welches Potential in der Kommunikation der Mitarbeiter steckt und wie wichtig es ist, dieses konsequent zu fördern und zu nutzen. Insbesondere im Sinne der Integration der Kommunikationsmaßnahmen sollte jedes Unternehmen auf die positiven Wirkungen interner Kommunikation setzen.

 

Text

Gute Texte sind zentraler Bestandteil der Kommunikation. Sie erreichen ihre Leser und ihr Ziel dadurch, dass sie gern gelesen werden. Ohne guten Text ist jede Kommunikationsmaßnahme nur die Hälfte wert, weil sie Potential leichtfertig verschenkt.

Geben Sie Ihren Text aus der Hand. Damit machen Sie sich und Ihren Lesern das Leben leicht. Und wenn Sie ehrlich sind sparen Sie damit Zeit und Geld: Ihrem Dienstleister können Sie Manuskripte, Protokolle, Präsentationen und Stichworte auf den Schreibtisch werfen mit der Forderung: Mach! Wenn Sie schon selbst Texte geschrieben haben wissen Sie, wie lange sie das Material von einem Stapel auf den nächsten gelegt haben. Sie wissen wie lange es dauert bis Sie mit blanken Nerven und gerauften Haare ein Ergebnis auf dem Tisch haben.

 

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