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Nachdem lange Social Media als zentrale neue Herausforderung der Kommunikation das Netz und die Gespräche mit Unternehmen beherrscht hat, hat Content Management dieses Thema spätestens seit Anfang 2014 abgelöst. Überall sind wir damit konfrontiert. Auf der Website: Content Management, in der Medienarbeit: Content Management und im Marketing sowieso: Content Management oder Content Marketing ist allgegenwärtig.

Content Management ist nicht revolutionär

Dabei bezeichnet Content Management nichts anderes als die kreative Ansprache der Zielgruppen mit relevanten Inhalten unterschiedlicher Art und meint ganz ausdrücklich alle Inhalte, die ein Unternehmen erzeugt bzw. die bereits vorhanden sind und in der Kommunikation eingesetzt werden. Hierzu gehören also nicht allein Texte jeder Art, sondern viele weitere Formate wie zum Beispiel Fotos und Bilder, Grafiken, Videomaterial, Präsentationen, Zeichnungen und viele mehr.

Content Management bezeichnet aber auch die planvolle, inhaltliche Gestaltung der Kommunikation und den abgestimmten Einsatz verschiedener Kanäle. Damit letzteres funktioniert, braucht es einen Plan und die zielgruppengerechte Aufbereitung der Informationen für die Veröffentlichung.

Kommunikation braucht Qualität

Mit dem Einsatz von Social Media haben viele Unternehmen bereits erfahren, wieviel Engagement und Zeit es kostet, Inhalte zu erarbeiten, zu veröffentlichen und zu überwachen. Gepaart mit den ständig wachsenden Anforderungen der Suchmaschinen und der permanenten Verfügbarkeit von Informationen entsteht die Anforderung an Unternehmen, Inhalte – offline, online und crossmedia – zu platzieren und möglichst viel Aufmerksamkeit zu erreichen. Die klassischen Erfolgsfaktoren der Public Relations, die die Qualität und Relevanz einer Information in den Mittelpunkt ihrer Überlegungen stellt, sind in diesem Wettbewerb wichtiger als je zuvor.

Mit hochwertigen, glaubwürdigen und angesichts der Vielzahlt der Kanäle auch vielfältigen Inhalte gelingt es, den Nutzern einen Mehrwert zu bieten, Kontakt aufzunehmen, Vertrauen zu entwickeln und Beziehungen zu knüpfen. Dabei wirken klassischen und neue Maßnahmen zusammen und Informationen laufen nicht mehr allein über die Medien sondern finden auf unternehmenseigenen und unternehmensfremden Plattformen statt.

PR im Wandel

Für die Public Relations öffnet diese Entwicklung endgültig die Tür zu einer plattformübergreifenden Medienarbeit, die auch die strenge Trennung von Marketing und Unternehmenskommunikation überwindet und gemeinsame Ziele definiert.

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